Komplexe Verbindung und Verwaltung von Sensoren für intelligente Gebäude

Ein multinationales Schweizer Unternehmen verwandelt seine Infrastruktur in intelligente Gebäude, die mit 25'000 IoT-Sensoren verbunden sind. Die Daten dieser Sensoren (Temperatur, Bewegung, Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt...) können dem Dienstleistungsangebot unseres Kunden einen großen Mehrwert für seine Kunden und Mitarbeiter bringen.

Während die Sensoren einen Mehrwert bringen, schaffen sie auch Komplexität in Bezug auf die Verbindung und Verwaltung aufgrund der großen Anzahl der benötigten Geräte und der Heterogenität in Bezug auf Marken und Kommunikationsprotokolle.

Eine komplette digitale Lösung, die das Inventar verwaltet, die Sensoren steuert und Daten extrahiert

Die neue Architektur und die Lösung, die aus drei Elementen besteht, sind genau das, was unser Kunde brauchte:

Ein "Discovery"-Service erstellt und verwaltet das Inventar der 25'000 IoT-Sensoren und vieler weiterer, die in den kommenden Monaten entdeckt werden. Die zum System hinzugefügten und aus dem System entfernten Sensoren werden automatisch erkannt und in die Inventardatenbank aufgenommen. Darüber hinaus werden auch Informationen wie Sensortypen, Werttypen und Standorte erfasst. Diese Lösung reduziert drastisch die Komplexität der Verwaltung großer intelligenter Gebäudeinfrastrukturen.

Eine "Admin"-Webanwendung ermöglicht es den Kundenteams, das globale Sensorinventar zwischen mehreren Standorten zu verwalten, so dass das Inventar auf der Ebene eines einzelnen Sensors in Echtzeit überwacht und verwaltet werden kann.

Ein "Watch"-Dienst extrahiert Daten von Tausenden von Sensoren und speichert sie in den Datenbanken. Die Sensoren sind an eine Infrastruktur von mehr als 20 Servern angeschlossen, die alle paar Sekunden mit den Sensoren kommunizieren, um registrierte Daten wie Bewegungen, Temperatur, Helligkeit, Feuchtigkeit und CO2 zu sammeln und zu aktualisieren. All diese Daten sind in einem Datensee verfügbar und können für weitere Geschäftsanwendungen genutzt werden.

Weitere Geschäftsanwendungen der Lösung:

Die verfügbaren Daten werden genutzt, um den Mitarbeitern in Echtzeit genaue Informationen über den Belegungsstatus von Besprechungsräumen zu liefern und so dem Problem ungenutzter, aber gebuchter Räume aufgrund nicht besuchter oder abgesagter Meetings entgegenzuwirken. Auf diese Informationen kann über eine Mitarbeiter-App ganz bequem zugegriffen werden.

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Mit der Lösung lässt sich auch feststellen, ob gebuchte Räume regelmäßig genutzt werden, insbesondere bei wiederkehrenden Sitzungen. Das System könnte eine Nachricht an den Organisator der Besprechung senden und ihn auffordern, zu bestätigen, ob der Raum noch benötigt wird.

Durch die Zusammenführung aller verfügbaren Daten ist es außerdem möglich, überfüllte und laute Bereiche zu erkennen und die Teilnehmer in ruhigere Bereiche umzuleiten. Das System regelt die Belegung der Sitzungsräume und die Freigabe von Freisitzbereichen.

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Iterative Reise

  • Aufbau der Lösung: 25'000 Low-Level-Code-Sensoren, 30 Server, Integrationsschichten und Datenbanken wurden für die gesamten IoT-Ereignisse und die Überwachung eingerichtet
  • Integration von 2 Kommunikationsprotokollen: KNX und BACnet
  • Einrichtung des Datenzugriffs für die weitere Datenanalyse
  • Einrichtung einer automatischen Erkennung von neuen Sensoren
  • Aggregation der Daten in einem Datensee
“The management of more than 25’000 sensors is now automated and their data is available on the network through standard APIs.”

IoT Solution Architect

25'000

Sensors automatically connected

1

Data lake aggregating all data

1

Integration platform allowing to provide added value services

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